
Eine fortlaufende Dia-Konzert-Lesungsreihe
Eine Chronik.
Ein Jahrhundert.
Eine Familie.
Die bewegte Lebensgeschichte von Mathilde – erzählt in ihrer eigenen Chronik, mit Briefen, Fotos und Dokumenten. Begleitet von live gespielter Klaviermusik.
Die Reihe
Die Folgen
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Eine Lebensgeschichte in Bildern, Worten und Musik
Geschichte wird persönlich.
Ein außergewöhnlicher Familiennachlass wird lebendig: Mathildes autobiographische Chronik, Briefe, Fotografien und Dokumente erzählen ein deutsches Leben zwischen Kaiserreich und Wirtschaftswunder.
Die Reihe folgt nicht der großen Geschichte von oben, sondern einem einzelnen Leben. Dadurch werden gesellschaftliche Veränderungen dort sichtbar, wo sie tatsächlich ankommen: in Beziehungen, Arbeit, Familie, Verlusten, Entscheidungen, Reisen und Erinnerungen.
Die Quellen erscheinen nicht als Dekoration, sondern als eigenständige Stimmen. Originaltexte, Bilder und Musik lösen einander ab und bilden gemeinsam einen Konzertabend.

Das Format
Drei Ebenen.
Ein gemeinsamer Abend.
Mathildes eigene Erinnerungen, ergänzt durch Briefe und Dokumente.
Fotografien und echte Dias machen Menschen, Häuser und Orte sichtbar.
Klaviermusik aus Mathildes Lebenszeit wird zur zweiten Erzählebene: Insel, Übergang und Nachklang.
Der Nachlass
Ein Leben, bewahrt in tausenden Spuren.
Die Reihe basiert auf einem tatsächlich erhaltenen Familienarchiv. Die einzelnen Quellengruppen lassen sich hier öffnen – wer nur den Überblick möchte, kann einfach weiterlesen.
01Chronik & Tagebücher
Eine umfangreiche autobiographische Chronik und weitere persönliche Aufzeichnungen bilden das Rückgrat der Erzählung.
02Fotografien
Tausende Fotografien und Foto-Negative zeigen Personen, Orte, Häuser, Reisen und Alltag aus mehreren Generationen.
03Briefe & Feldpost
Briefe aus mehreren Generationen – darunter umfangreiche Feldpostbestände – ergänzen Mathildes Rückblick um Stimmen aus dem jeweiligen Moment.
04Persönliche Dokumente
Urkunden, amtliche Schreiben, Notizen und kleine Fundstücke ergeben zusammen eine materielle Biografie des 19. und 20. Jahrhunderts.
Der Konzertabend
Originaltexte · Erzähler · historischer Diaprojektor · Klavier · Musik · Fotografien
Keine wissenschaftliche Vorlesung und keine PowerPoint-Präsentation: Bilder, Sprache und Musik lösen einander ab. Die sichtbare Mechanik des Projektors, das Wechseln der echten Dias und das projizierte Licht gehören zur Aufführung.
„Wo es am fidelsten herging, war ich zu finden.“
— Mathilde, aus ihrer ChronikKontakt
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